Friederike von Ansbach

Die Schwestern Friedrich des Großen
Der uns erhalten gebliebene äußere Schein eines fürstlichen Lebens mit großen Bauten, kunstvollen Interieurs und französischen Gärten erweckt die Illusion eines sorgenfreien dahintändelnden Lebens. Doch der äußere Schein war teuer erkauft: Menschliches Glück musste der Staatsraison geopfert werden. Diese Vortragsreihe beleuchtet die Schwestern Friedrich des Großen.

Sie hätte in ihrem späteren Leben sehr davon profitiert, wenn man ihren gesunden Menschenverstand geweckt, ihren Dünkel gedämpft und ihre Unbeherrschtheit gezügelt hätte. Friederike (1714–1784) war vorschnell und neigte dazu, sich hart auszudrücken, was sie gewiss von ihrem Vater, dem Soldatenkönig, geerbt hatte. Über ihre Ehe mit dem Markgrafen von Ansbach kratzte sie in eine Fensterscheibe: „Ich leide, ohne, dass ich es zu sagen wage“.
Um Anmeldung wird gebeten.




1 Nachmittag, 21.05.2026
Donnerstag, 16:00 - 17:30 Uhr
1 Termin(e)
Do 21.05.2026 16:00 - 17:30 Uhr Bürgerservice-Zentrum (BSZ), Marktstraße 3 a, 86343 Königsbrunn, 19 - Vortragsraum, EG
Manfred Kosch
 
26KÖ101v203
Gebühr
Eintritt: 7,00 €  

Ansprechpartner: vhs Königsbrunn

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Belegung: 
Plätze frei
(Plätze frei)